Die letzten 4 Tage haben wir am Gardasee verbracht. Endlich mal Zeit zum Entspannen und die Seele baumeln lassen.
Die Fahrzeit habe ich genutzt, und an der OpArt – Decke weiterzustricken, die ich am 20. April angeschlagen habe. Mittlerweile habe ich schon 432 Maschen auf der Nadel. Und mit dem ganzen Geschiebe hat sich heute auch noch das eine Seilende aus der Fassung gelöst. Egal. Das läßt sich ja zum Glück ganz einfach kleben.
Gut, man könnte auch mit zwei oder drei Rundstricknadeln stricken, aber das mag ich auch nicht. Jetzt hab ich mir mal solche Seilverbinder bestellt. Mal sehen, ob das was bringt…
Und – UPDATE zur Cookie.a.challenge. :
Paar Nummer 3 ist angeschlagen. Nachdem die Sake – Socken doch relativ aufwendig zu stricken waren (da ist quasi jede Masche gechartet), dachte ich, ich such’ mir diesmal wieder was einfacheres aus, nämlich Cusp.
Einfach. räusper
Theoretisch ja. Man muß nur immer parallel die Charts lesen und den Text dazu. Und auf gar keinen Fall selber denken. Die gute Frau A. hat sich nämlich etwas in ihrer Anleitung verkünstelt.
Sie ist sehr großzügig im Verteilen von Maschenmarkierern, die im Text natürlich Zeile für Zeile auch immer mit angegeben werden. So gibt es dann z. B. Reihen, in denen nicht gemustert wird, aber eben trotzdem die Markierer immer wieder abgehoben werden müssen, damit man sie nicht aus Versehen mit einstrickt. Das beschreibt sie dann auch immer brav. Und so ist der Text für eine Runde ohne Muster durchaus mal 3 0der 4 (? ich müßte nochmal nachsehen) Zeilen lang. Stattdessen hätte man auch schreiben können:
“Maschen stricken, wie sie erscheinen.”
Nun ja. Ist wohl Geschmackssache, wie ausführlich eine Anleitung sein muß. Mich lenkt das überflüssige Geschreibsel allerdings doch recht vom Wesentlichen ab….. Egal. Die Designs sind aber toll, und die Socken werden – glaub’ ich – ganz gut. Fotos gibt’s morgen. Oder übermorgen.






